Fendt 832 Vario erreicht Rekordwert von nur 235 g/kWh
Der Fendt 832 Vario erzielt im unabhängigen DLG-PowerMix Test einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von lediglich 235 g/kWh Diesel (+ 29 g/kWh AdBlue) im Feld. Damit erreicht der Großtraktor einen Rekordwert unter allen bisher im DLG PowerMix getesteten Traktoren bis 350 PS. Auch im Transport setzt der Fendt 832 Vario Maßstäbe und erzielt bei 60 km/h einen Bestwert von nur 331 g/kWh Diesel (+ 36 g/kWh AdBlue) unter den getesteten Großtraktoren über 305 PS.
Fendt 832 Vario setzt Maßstäbe bei Effizienz und Leistung
Der Fendt 832 Vario erreicht im aktuellen DLG PowerMix-Test einen durchschnittlichen Verbrauch von lediglich 235 g/kWh Diesel (+ 29 g/kWh AdBlue). Laut dem Testbericht des Fachmagazins profi (Ausgabe 08/2026) entspricht dies einem Rekordwert in der Leistungsklasse von 214 bis 289 kW. „235 g/kWh spezifischer Verbrauch bedeuten Rekordwert! So sparsam war bisher nur der große Bruder 1000 Vario aus Marktoberdorf“, urteilt die Redaktion des Fachmagazins. Auch der Fendt 826 Vario erzielt hervorragende Ergebnisse im DLG-PowerMix-Test. Mit einem Verbrauch von lediglich 239 g/kWh Diesel (+29 g/kWh AdBlue) belegen die Ergebnisse auch bei diesem Modell eine hohe Effizienz.
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Auch der Fendt 826 Vario erzielt hervorragende Ergebnisse im DLG-PowerMix-Test. Mit einem Verbrauch von lediglich 239 g/kWh Diesel (+29 g/kWh AdBlue) belegen die Ergebnisse auch bei diesem Modell eine hohe Effizienz.
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„235 g/kWh im DLG-PowerMix-Test sind ein absoluter Rekord und bestätigen unseren Entwicklungsansatz. Mit dem Fendt 832 Vario bieten wir Landwirten und Lohnunternehmern einen Traktor, der hohe Leistung und außergewöhnliche Effizienz miteinander verbindet. Gerade bei steigenden Betriebskosten zählt jeder eingesparte Liter Kraftstoff und genau hier setzt der Fendt 832 Vario neue Maßstäbe“, freut sich Roland Schmidt, Vice President Fendt Marketing, über den Bestwert. „Die Ergebnisse für den Fendt 826 Vario zeigen, dass Effizienz kein Einzelmerkmal des Topmodells ist, sondern für die gesamte Baureihe gilt.“
Der Fendt 832 Vario wird angetrieben von einem 6-Zylindermotor AGCO Power. Der CORE80 mit 7,9 Liter liefert eine Maximalleistung von 343 PS (252 kW). Auf dem DLG-Prüfstand erreicht er eine maximale Zapfwellenleistung von 232 kW sowie ein maximales Drehmoment von 1.553 Nm bei 1.300 U/min.
Besonders bei schweren Zugarbeiten zeigt der Fendt 832 Vario seine Stärken. Im DLG?PowerMix-Test erreichte er in diesem Testzyklus einen Verbrauch von 245 g/kWh Diesel (+30 g/kWh AdBlue). Im Transport überzeugt der Großtraktor mit nur 331 g/kWh Diesel (+ 36 g/kWh AdBlue) bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Die Kombination aus AGCO Power CORE80 Motor, dem stufenlosen VarioDrive Antrieb und dem Niedrigdrehzahlkonzept Fendt iD sorgt für eine hohe Kraftstoffeffizienz über ein breites Einsatzspektrum hinweg. Das Fachmagazin profi hebt die Effizienz dieses Antriebskonzepts besonders hervor: „Die Verbrauchsvorteile innerhalb seiner Leistungsklasse liegen im deutlichen zweistelligen Prozentbereich. Bei 50 km/h sind es sogar mehr als 23 % im Vergleich zu gleichstarken Wettbewerbern.“
Mehr zum Fendt 800 Vario
Mit einem Eigengewicht von lediglich rund 10 Tonnen und einer Nutzlast von bis zu 7,6 Tonnen bei bis zu 50 km/h vereint die Baureihe Fendt 800 Vario hohe Leistungsfähigkeit mit Flexibilität. Zusätzlich erleichtern digitale Lösungen in FendtONE, wie Spurführung und das Vorgewendemanagement, sowie technische Features wie die Reifendruckregelanlage VarioGrip eine effiziente Nutzung der Maschine im täglichen Einsatz.
Über den DLG-PowerMix-Test
Der DLG-PowerMix 2.0 misst Leistung, Effizienz und Kraftstoffverbrauch von Traktoren nach einem standardisiertes Messverfahren. Durchgeführt wird der DLG-PowerMix-Test vom Testzentrum Technik und Betriebsmittel der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Groß?Umstadt. Das Testprogramm umfasst 14 Belastungszyklen im Teil- und Vollastbereich auf einem genormten Rollenprüfstand. 12 Belastungszyklen simulieren Feldarbeiten wie beispielsweise Zugarbeiten mit Pflug oder Grubber sowie Gemischtarbeiten, die Zapfwelle und Hydraulik belasten. Zwei weitere bilden Transportfahrten auf der Straße ab. In jedem Prüfzyklus wird der Kraftstoff- und Adblue-Verbrauch auf einem Rollenprüfstand gemessen und damit die Energieeffizienz bestimmt. Da alle Traktoren unter identischen Bedingungen antreten, sind die Ergebnisse transparent und direkt vergleichbar.
Quelle: FENDT